Spanien in der Krise? Hier der Beweis ;-)

Seit ich mit meinem Praktikum angefangen habe gibt es für mich immer wieder neue und interessante Sachen zu sehn. Die Gegend, in der der DAAD sitzt ist sehr „in“ und deswegen gibt es viele Sachen, die anders sind. Eine leider nicht so tolle ist, dass dadurch alles noch teurer ist als sonstwo und ich deswegen oftmals etwas von zu Hause mitbringe um das ganze dann in der Mikrowelle zu erwärmen. Eine andere Sache ist, dass in der Nähe einige Botschaften sind. Ich habe inzwischen schon die Französische, die Italienische, die Rumänische und auch die Spanische Botschaft gefunden. Das bedeutet dann auch, dass immer wieder die Autos der Botschaften in der Gegend rumfahren. Diese Autos sind meistens schwarz, groß und ein recht neues Modell. Auch Mercedes ist eine beliebte Automarke dafür. An dem Modell selber kann man nicht erkennen, dass es sich um ein Botschaftsauto handelt, aber an dem Autokennzeichen. Generell sind diese Gelb und die der Botschaft sind blau. Das bedeutet sie haben auch viele Vorteile – wenn sie falsch parken, falsch in eine Einbahnstraße fahren oder ähnliches, dann dürfen ihnen keine Strafzettel verteilt werden.

Als ich diese Woche einmal an der Spanischen Botschaft vorbei gelaufen bin, habe ich dann folgendes gesehen:

2013-10-15 16.08.55

Daran sieht man, dass das Geld doch fehlt 😉

Advertisements

Kunst

Wenn man durch Bogota läuft sieht man immer wieder an Mauern und Häuserwänden verschiedene aufgemalte Bilder. Das ist hauptsächlich im Zentrum so, aber auch weiter außerhalb sieht man Sprüche an den Wänden. Im Zentrum ist das ganze aber aufwendiger und auch schöner.

HPIM5912DSCN8455

Auch wenn ich zum Großteil den Sinn hinter den Bildern nicht verstehe geben sie dem Stadtbild doch etwas interessantes und teilweise auch lustiges.

Wenn ich jetzt zur Arbeit gehe komme ich auch immer an einem Bild vorbei, das mich schmunzeln lässt, aber nicht unbedingt wegen der Bedeutung oder der großen Kunst die dahinter steckt, sondern eher weil ich mich frage, wer sowas an die Wand schreibt und vor allem wer das denn dann auch noch versteht:

2013-10-08 07.38.11

Aber vielleicht braucen diese Worte auch nicht viel mehr Kunst dahinter =)

 

Praktikum

Nach sehr, sehr langer Suche hat es inzwischen geklappt und ich habe ein Praktikumsplatz bekommen. Sehr lange Suche bedeutet in diesem Falle 28 Bewerbungsgespräche bei 18 verschiedenen Firmen, die teilweise sehr einprägsam waren. Mit einem anderen deutschen Studenten wollten wir eine Top – 6 Liste mit sachen machen, die uns passiert sind. Hier kommen mal die verschiedenen Sachen:

6.) Viele Firmen sagen, dass sie sich auf jeden Fall bei einem melden, um über den weiteren Verlauf zu informieren, doch der Tag, den sie nennen ist meist nicht der Tag, an dem sie sich melden. Teilweise wird einem noch nichtmal eine E-Mail geschrieben, um einem abzusagen.

5.) Bei kolumbianischen Bewerbungsverfahren geht es meist nicht so durchsichtig zu. Man hat verschiedene „Filter“ und muss meistens auch irgentwelche psychologische Tests machen, wie zum Beispiel den Wartegg Test. Über die Aussagekräfte dieser Test bin ich ja sehr negativ eingestellt. Des weiteren wird in manchen Firmen auch ein Besuch in der Wohnung des Bewerbers als Kriterium gesehen. In einer Firma bin ich auch der Meinung, dass sie die eine nur genommen haben, weil in den ersten Gruppengespräch sagte die Frau schon: „Bei dir habe ich ein gutes Gefühl, denn du heißt genau wie meine Tochter“

4.) Mein deutscher Kommilitone hat von Siemens eine Zusage bekommen und dann eine Liste mit ca. 20 Punkten bekommen, mit Dokumenten, die er einreichen muss. Darunter seine Geburtsurkunde, Empfehlungsschreiben von 3 Personen und ähnliches. Er musste dann auch wegen dem Visum einige Probleme lösen, denn bei Siemens kann er nicht mit dem normalen Studentenvisum sein Praktikum machen, was ihm aber so im kolumbianischen Außenministerium versichert wurde. Als Siemens dann ca. 2 Wochen mit dem Außenministerium verhandelt hatte wurde meinem Kommilitonen schon sowas gesagt wie: „Der Prozess dauert ja schon recht lange, vielleicht ist es einfacher einen Kolumbianer für die Stelle zu suchen.“ Am Ende hat er die Stelle dann aber doch bekommen.

3.) Ich hatte nachdem ich aus Malaysia wieder zurück gekommen bin am nächsten Morgen ein Vorstellungsgespräch, bei dem mir dann am Ende des Gesprächs mitgeteilt wurde, dass der Platz, für den wir das Gespräch hatten schon vergeben ist. Sie fanden aber meinen Lebenslauf interessant und haben mich deswegen eingeladen.

2.) Meinem deutschen Kommilitonen wurde in einer Firma nach einem Bewerbungsgespräch eigentlich schon ein Platz zugesagt, sodass er im Oktober hätte anfangen können. Als er 2 Tage später nochmal angerufen hatte hieß es dann plötzlich, dass schon alle Praktikumsstellen vergeben wurden und er leider doch nicht berücksichtigt werden kann.

1.) Während einer meiner Bewerbungsgespräche hatte ich eine „super“ Erfahrung. Nachdem ich 1 Stunde gewartet habe, bis sich endlich wer um mich gekümmert hat, ist am Ende der, der mir gegenüber saß wahrhaftig eingeschlafen. Das war für mich dann auch ein Grund, nicht mein Bestes zu geben, sondern irritiert etwas vor mich hin zu stammeln, da ich nicht wusste, ob es mir gerade zuhört, oder ob er nichts mitbekommt.

So und jetzt noch die Auflösung, wo ich dann anfangen werde: Er ist der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Dort werde ich alles mögliche dann machen, nicht nur Sachen, die ich im Studium gelernt habe.

meine letzte Reise VIII

Dann war ich auch schon wieder auf dem Rückweg und hab die Tage nochmal an mir vorbei ziehen lassen.  Inzwischen fühlt sich die ganze Reise schon wieder ziemlich weit weg an und ich kann es fast nicht glauben, dass es wirklich passiert ist.

Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich super glücklich und zufrieden bin, dass ich es gemacht hab. Hier in Bogota war ich ja die ganze Zeit eigentlich am Nichtstun und warten, ob ich endlich ein Praktikum finde und da war die Reise super, um endlich auf andere Gedanken zu kommen und von den Zweifeln, wann es endlich was wird mit dem Praktikum.

Es war auch unglaublich, bei dieser doch sehr anderen Hochzeit dabei zu sein. Das alles hautnah zu erleben war schon sehr schön und auch meine Familie wieder zu sehen habe ich sehr genossen (nicht zu vergessen die ganzen Sachen, die ich von meiner Familie aus Deutschland bekommen habe).

Als ich am Ende dann wieder in Bogota ankam war ich erleichtert und froh, denn es war schon etwas stressig mit den ganzen Flügen. Das Resultat der Reise war dann am Ende auch, dass ich das Wochenende ausgiebig zum Schlafen genutzt habe und sonntags erst um 16 Uhr aufgestanden bin. Jedoch war ich trotz allem sehr überrascht, dass sich der Jetlag in Grenzen gehalten hat. Wahrscheinlich war es durch die lange Zeit im Flugzeug und auf den ganze Flughafen ein komplettes Durcheinander für meinen Körper, sodass er geschlafen hat, immer dann wenn ich ihm die Möglichkeit gegeben habe und ansonsten war er halt wach. =)

Meine letzte Reise VII

Leider ist dann auch schon der letzte Tag für mich in Malaysia angebrochen, den wir aber früh begonnen haben, um auch was davon zu haben. Es gab im Hotel ein großes Frühstücksbuffet, jedoch war für uns die Auswahl recht klein, da wir weder Reis noch Hühnchen zum Frühstück wollten. Davon hatten sie reichlich da, nur von anderen Sachen davon leider weniger.

Danach ging es los und zuerst sind wir mit dem Zug für 1 Ringit pro Person (ca. 0,25€) für eine halbe Stunde zu den Batu Caves gefahren. Das sind 2 riesige Höhlen, die natürlich entstanden sind und in denen jede Menge religiöser Rituale durchgeführt werden. Davor steht eine riesige Budda – Statue, die die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn man dort in der Gegend ist.

Batu caves 8

Direkt daneben sind auch noch die „Dark Caves“ durch die wir eine Führung gemacht haben. Dort leben sehr viele verschiedene Tierarten und vor allem eine Menge Fledermäuse. Außerdem sind auch eine Menge Tropfsteine in der Höhle zu finden und an einer Stelle haben wir dann alle die Taschenlampen ausgemacht und es war wirklich komplett dunkel. Außen um die Höhlen herum sind auch eine Menge Gebilde, die wir in Deutschland als richtig hässlichen Kitsch empfinden würden.

Danach ging es wieder zurück nach Kuala Lumpur und wir sind hoch auf den KL-Tower, den Fernsehturm der Stadt, um einen schönen Überblick zu bekommen. Er ist höher als der höchste Fernsehturm Deutschlands (der in Berlin) und da wir gelaufen sind, sind wir erstmal gefühltermaßen einmal unten auf der Straße eine Runde um den Turm gelaufen bis wir einen Weg nach oben gefunden haben. Oben angekommen sind wir dann natürlich mit dem Aufzug hochgefahren und haben dann eine Runde gedreht. In jede Richtung hängt dann ein Foto Von Kuala Lumpur, auf dem die wichtigen Gebäude eingezeichnet sind. Es ist sehr interessant sich diese anzuschauen, denn die waren vom Jahre 2000 und man hat dann doch gut gesehen, wie sich die Stadt verändert hat und immer neue und modernere Hochhäuser dazu gekommen sind.

Als wir wieder runter sind ging es zu Fuß weiter. Wir sind am Platz der Demokratie (zumindest glaube ich, dass er das war), denn schon vom KL-Tower hat man die riesige Malaysia-Fahne gesehen.

KL Tower 3

Auch sind wir an der Staatsmoschee vorbei, konnten jedoch nicht rein, denn es war gerade die Uhrzeit des Abendgebets. Also haben wir uns auf den Rückweg zum Hotel gemacht, um mein Gepäck zu holen. Für den ganzen Weg hatte ich nur leider nicht die richtigen Schuhe an, sodass meine Füße am Ende schon recht weh taten.

Mit meinem Gepäck sind wir dann wieder zum Bahnhof und haben uns dort noch mit meinem Bruder Ramon und Hidaya getroffen, die an diesem Tag wieder nach Kuala Lumpur gefahren waren, um dann die letzten Dokumente übersetzen zu lassen, damit Hidaya dann ihr Visum für Deutschland beantragen kann. Gemeinsam haben wir dann zu abend gegessen. Ich wollte noch einmal etwas typisches aus Malaysia und habe Hidaya deswegen gebeten, etwas für mich zu bestellen. Sie meinte, sie hätte gesagt, dass sie das Essen nicht so scharf machen sollen, aber davon hab ich nicht wirklich was gespürt, denn nach etwas mehr als der Hälfte hab ich dann aufgegeben, denn es war mir zu scharf.

Es war schön die beiden nochmal zu sehen und von ihnen noch ein paar Geschichten zu hören und auch von den Geschenken, die sie bekommen haben. Von den 300 Geschenken haben es ganze 15 auf den „kommt mit nach Deutschland-Stapel“ geschafft. Unter den nicht so tollen waren zum Beispiel 40kg Zucker, verschiedene nützliche Gegenstände doppelt, sodass es nur eins nach Deutschland schafft und ein riesen Haufen Gläser und ähnliches. Wir konnten uns also nochmal gemütlich austauschen, bevor es dann für mich schon wieder hieß Abschied zu nehmen. Da ich mit dem Zug zum Flughafen gefahren bin machten wir uns also auf den Weg zum Gleis und ich konnte es fast nicht glauben, dass es schon wieder vorbei war. Also hab ich mich verabschiedet und bin zum Zug, in dem Wissen, dass wenn ich nach Deutschland komme Hidaya schon dort sein wird.

Am Flughafen gab es dann ein kleines Problem, denn der Flug war etwas überbucht. Deswegen hat es etwas länger gedauert, aber das Resultat war, dass ich einen Economy-Comfort Sitz bekommen habe. Das sind die in den ersten Reihen, wo man ungefähr doppelt so viel Beinfreiheit hat wie bei den normalen Sitzen. Dagegen hatte ich natürlich nichts. Nachdem ich durch die Passkontrolle war hab ich dann noch ein supersüßes (im wahrsten Sinne des Wortes) Erinnerungsfoto gemacht, dass meinen Ausflug abgerundet hat.

KL 44

meine letzte Reise VI

Montags ging es dann leider mit dem Abschiednehmen weiter, denn ich bin mit Mama und Basti zurück nach Kuala Lumpur geflogen, um dort noch 2 Tage zu verbringen aber meine Schwester und ihr Mann sind von Kota Bharu aus auf eine Insel in der Nähe, um noch Urlaub zu machen. Es war schade, dass ich nicht so viel von ihr hatte, denn während der zwei Tage hatten wir eigentlich keine Möglichkeit, uns nur mal zu zweit zu unterhalten. Trotzdem bin ich froh, sie gesehen zu haben und freu mich dann um so mehr darauf, in Deutschland mal wieder mit ihr alleine was machen zu können.

Also ging es für uns drei mit dem Billig-flieger wieder nach Kuala Lumpur und dann mit dem Bus zum Bahnhof. Wir hatten eigentlich ein Hotel ganz in der Nähe, jedoch keine Ahnung, wie wir da hinkommen. Also haben wir uns ein Taxi genommen, das uns unschwer als Touristen erkannt hat und uns den dreifachen Preis zahlen lassen hat.

Da wir an dem Tag noch was von der Stadt sehen wollten sind wir dann mit der U-Bahn noch zum KLCC gefahren, dem größten Einkaufszentrum der Stadt, das direkt am Fuße der Petronas Twin-Towers ist. Abends gibt es davor auch noch eine schöne Wasser-Lichtershow, die wir uns angeschaut haben. Obwohl es auch schon recht spät abends war, war es immernoch sehr warm draußen, aber auch angenehm.

Twin Tower 6

meine letzte Reise V

Sonntags ging das Feiern dann weiter, denn in Malaysia feiert man eigentlich 3 Tage lang die Hochzeit. Einmal die Zeremonie, einmal bei der Braut und Einmal beim Bräutigam zu Hause, was in unserem Fall aber (bisher) noch nicht möglich war. Die Feste müssen nicht an dem jeweils darauffolgenden Tagen stattfinden, aber bei uns hat sich das angeboten. Also wurden wir Sonntags abgeholt und am Anfang hieß es, dass Ramon uns auch abholt, denn eigentlich kommt der Bräutigam zusammen mit seiner Familie an, wurde bei uns aber auch wieder verworfen. Dafür kam er dann zu den Nachbarn, wo wir auch geparkt hatten und wir haben so getan, als ob wir zusammen ankommen. Hidaya hat dann auch am Eingang gewartet und uns begrüßt. Das Brautpaar hatte wieder traditionelle Kleidung an, beide in einem blau-grün. Es gab kurz zwei Ansprachen, eine von Hidayas Vater und eine von meiner Mutter, in denen sie sich bei den Gästen für das kommen bedankt haben und den Kindern viel Glück gewünscht haben. Es war ziemlich ergreifend.

Danach sind wir in das Haus, denn dort war wie ein Sofa aufgebaut, auf dem das Brautpaar Platz genommen hat und dann haben wir ihnen irgentetwas in die Hand gegeben (irgentwelche Kräuter oder so), dass wohl Glück bringt und ihnen nochmal gratuliert. Als alle Familienmitglieder an der Reihe waren gab es dann auch noch ein Familienfoto, von uns Deutschen mit Hidaya:

HPIM5708

Dann gings zum Mittagessen über. Wir hatten einen extra Tisch für uns, der auch besonders geschmückt war. Essen haben wir auch ein anderes bekommen als alle anderen Gäste. Diese saßen nämlich in 2 Zelten. Eigentlich gab es strickte Trennung zwischen dem Männer und dem Frauen Zelt, denn es gab in beiden Zelten eine getrennte Essensausgabe. Jedoch waren die Schilder verschwunden und deswegen hielten sich einige nicht daran und auch Familien saßen lieber zusammen, als an getrennten Tischen. Da insgesammt ja auch ca. 700 Gäste über den ganzen Nachmittag verteilt kamen, kam das ganze halt etwas durcheinander. Die Gäste werden von den Eltern der Braut eingeladen, um zu zeigen, dass sie ihre Tochter „unter die Haube gebracht haben“ und sie kann dann noch ein paar Freunde dazu einladen. Deswegen wurde für diesen Tag auch rund 100 kg Fleisch und Hühnchen vorbereitet. Die Gäste waren meist auch nur zum Essen da, also weniger als eine Stunde, denn dann mussten sie Platz für die nächsten machen. Da man am Ende auch noch ein Erinnerungsgeschenk an das Fest bekam konnte man es sich entweder abholen oder man bekam es an den Tisch geliefert, was soviel hieß wie dass man lange genug da war.

Nach dem Essen ging es dann daran, die Torte anzuschneiden. Das ganze ist aber eher symbolisch und für die Fotos, denn die Torte ist so richtig süß und babig, dass man bei der Hitze überhaupt keine Lust hat, überhaupt etwas davon zu essen. Selbst in Deutschland wäre die Torte garantiert nicht der Favorit unter den Kuchen.

Das Programm war dann soweit vorbei, auch wenn die ganze Zeit immer wieder neue Leute kamen und Hidayas Familie deswegen nie zur Ruhe kam, denn sie mussten alle begrüßen und auch verabschieden. Der Fotograf war dabei, die ganze Zeit Fotos zu schießen. Sein Ziel waren ja 800 Fotos von diesem einen Tag. Für uns hieß es dann aber auch irgentwann, dass wir wieder los gehen sollten, damit wir nicht wieder so lange im Stau stehen. Also haben wir uns von der Familie verabschiedet und uns nochmal für alles bedankt, denn so schnell sehen wir sie auf jeden fall nicht wieder. Sie wollten ja erst nach Deutschland kommen, „wenn es etws besonderes gibt…“

Zum Abendessen ging es danach wieder zu Pizza-Hut, worüber ich mich nicht unbedingt gefreut habe…